aus der Ile de France, lebt heute in Kiel als Malerin und Lyrikerin. 

Aufgewachsen ist sie in Paris und Marrakesch als Tochter eines marrokkanischen Künstlers 

und einer französischen Mutter mit flämischen Wurzeln. 

In ihren Arbeiten spiegeln sich maghrebinische und abendländische Einflüsse wider, 

diese durchdringen sich gegenseitig und schaffen so außergewöhnliche und eigenwillige Werke. 

Die bevorzugten Farben Farah Willems sind Schwarz und Rot, Weiß und Blau. 

Ihre Zeichnungen und Gemälde entstehen in Mischtechniken auf Reispapier, 

für die sie Acryl, Öl- und Aquarellfarben sowie chinesische Tinten auf Lack - Basis verwendet.

"Kunst besteht schon als ein lebensnotwendiges Bedürfnis, bevor sie planbar ist. 

Und ich handle aus totaler Intuition heraus" sagt Farah in einem Interview. 

Dabei entstehen zuerst die Bilder, die dann durch Poesie ergänzt werden.

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